Digital Kompass-Standort


Ibbenbüren

Wir sind seit 2012 ein Mehrgenerationenhaus im Bundesprogramm. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Diesen Grundsatz leben wir in unterschiedlichen Projekten.

Seit September 2020 sind wir einer von 100  neuen Digital-Kompass-Standorten in Deutschland. Wir möchten an unserem neuen Digital-Standort älteren Menschen den Zugang zu digitalen Medien erleichtern und ihre Medienkompetenzen stärken. Besonderen Wert möchten wir hier auch auf die intergenerative Arbeit legen, denn das  miteinander und voneinander lernen ist ein Grundsatz in unserem Haus.
Hierbei werden wir in unserem Vorhaben von unseren Kooperationspartnern dem Begegnungszentrum Ibbenbüren, der Stadtbücherei und Ehrenamtlichen unterstützt.

Wir freuen uns, als neuer Standort des Digital-Kompass-Projektes aktiv zu werden und unsere bisherigen Medienangebote z.B.  „Computer-Sprechstunde“ oder das Projekt unseres Kooperationspartners im Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche in Ibbenbüren „Senioren ans Netz“ weiter auszubauen und in der Zukunft weitere Angebote etablieren zu können.

Besuchern steht in unserem Haus ein kostenloses W-LAN und ein freier Zugang zu einem Laptop zur Verfügung.

 

Ansprechpartnerin: Heike Dirksmeyer   
Telefon 05451/9644-0, -61

E-Mail:  mehrgenerationenhausibb@gmail.com   oder dirksmeyer@bistum-muenster.de

weitere Infos zum Digital-Kompass der bagso
unter www.digital-kompass.de

 

Angebot über den Digital-Kompass-Standort Ibbenbüren

„Schulungen zum Umgang mit digitalen Plattformen zur Kommunikation“

Anmelden kann man sich hierfür bei Interesse in der Fabi/Mehrgenerationenhaus
unter Tel.: 05451/9644-0, -61

montags – freitags: von 09.00 – 12.00 Uhr
montags – donnerstags: von 14.00 – 17.00 Uhr oder Email an: dirksmeyer@bistum-muenster.de

Ein paar Eckdaten für die Schulung werden bei der Anmeldung benötigt:

E-Mail

Telefonnummer

Mit welchem Gerät nehmen sie teil (Computer, Laptop…)?

Welches Internetprogramm (edge, Google oder Firefox…) benutzen sie?

 

Die Anmeldungen werden gesammelt, eine Schulung wird nach Bedarf eingerichtet und ein Einladungslink anschließend an die Teilnehmer verschickt.

 

Die Schulungen sind über den Digital-Kompass-Standort grundsätzlich kostenfrei. Im Anschluss freuen wir uns jedoch über eine Spende in unser digitales Sparschwein,


Kreissparkasse Steinfurt

Konto: DE 90 40351060 0003 0003 87

Verwendungszweck: MGH-Digital-Kompass

 

die die weitere Arbeit in unserem Standort Ibbenbüren sehr unterstützt.

 

 

Videokonferenzen selbst einrichten und managen

Online-Schulung für Ehrenamtliche im „Digital Kompass Standort“ Ibbenbüren

Das Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte Ibbenbüren wurde im Dezember 2020 zum „Digital Kompass Standort“ ernannt. Gefördert von der „Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen“ wird das Ziel verfolgt, älteren Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern, IT-Kenntnisse zu vermitteln und Erfahrungsaustausch darüber zu ermöglichen (www.digital-kompass.de). Unterstützt wird das Mehrgenerationenhaus vom Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche sowie der Stadtbücherei als Kooperationspartner. Durch das Engagement von Ehrenamtlichen werden zusätzliche Kompetenzen entwickelt und gestärkt. Gern dürfen weitere Internetlotsen mitwirken.

Am 2. März trafen sich Ehrenamtliche aus dem Team des „Digital Kompass Standorts“ zu einer virtuellen Schulung über die Plattform „Jitsi Meet“. Mit der webbasierten App können kostenlos Videokonferenzen durchgeführt werden. Es sind weder das Erstellen eines Accounts noch die Installation einer Software erforderlich. Die grundsätzlichen Funktionen und wichtige Informationen vermittelten die Internetlotsen Rüdiger Wall, Ralf-Henning Künnemeyer und Josef Hüvelmeyer aus ihren Erfahrungen.

Die Teilnehmer Franz-Josef Hövelmeyer, Dieter Huth, Hartmut Strunk, Gertrud Hoppe und Otto Lohmann konnten Fragen stellen und sich mit dem spannenden Projekt vertraut machen. Heike Dirksmeyer, Koordinatorin für das Mehrgenerationenhaus, begrüßte die Anwesenden. Auf der Agenda für den Nachmittag standen erste Erkundungen im Jitsi-Kosmos, erweiterte technische Möglichkeiten, das Einrichten von Konferenzen, Starthilfen und verschiedene Szenarien zum Ablauf. Vor- und Nachteile des Programms erläuterten die Moderatoren ebenso wie Einstellungsmethoden.

Veranstaltungsleiter erhielten Hinweise, wie sie Video-Meetings managen können, sodass jeder vollen Nutzen daraus ziehen kann. Es wurde deutlich gemacht, dass Videokonferenzen kein Selbstzweck sind, sondern nützliches Werkzeug zur Aufrechterhaltung von Kontakten und Wissensvermittlung. Einige Übung im Umgang wird noch erforderlich sein, die Teilnehmer waren jedoch sehr zufrieden mit der Einweisung durch die ehrenamtlichen Referenten. „Wir wollen Mut machen, in die Thematik einzusteigen und sich näher damit zu beschäftigen“, betonte Heike Dirksmeyer. Die Anwendungsbereiche seien vielfältig, regte Rüdiger Wall an. Sie reichten von Spielen, Schulungen und Nachhilfe bis hin zu Kaffeeklatsch oder Weinprobe. Das Mehrgenerationenhaus bietet Wiederholungen der Schulung, bei Interesse auch zu Plattformen wie Zoom oder Skype, an. Anmeldungen nimmt Heike Dirksmeyer unter der Mail-Adresse Dirksmeyer@bistum-münster.de oder Telefon 05451-9644-0 an.

(Bild und Text Brigitte Striehn)

 

"Familienbildungsstätte Ibbenbüren wird Digital-Kompass Standort"

 

Mittwoch 16. Dezember IVZ Ibbenbüren

Familienbildungsstätte Ibbenbüren wird Digital-Kompass Standort

Start in Form einer Videokonferenz mit Initiatoren und Kooperationspartnern

Heike Dirksmeier (li.) und Regina Bürsgens-Klein begrüßten die Teilnehmer der Videokonferenz zum neuen „Digital-Kompass Standort“ im Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte Ibbenbüren.

 

Am 10. Dezember 2020 fiel im Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte Ibbenbüren der Startschuss für ein völlig neues Projekt. Nach der Bewerbung als „Digital-Kompass Standort“ bei der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen mit Sitz in Bonn, erfolgte im September die Mitteilung, dass Ibbenbüren als einer von 100 Standorten bundesweit für die Förderung ausgewählt wurde. „Wir haben uns für Sie entschieden, weil Sie mit Ihrem Engagement viel dazu beitragen, dass immer mehr ältere Menschen die Chancen des Internets entdecken und sicher nutzen“, heißt es in der Zusage.

Ziel der Beteiligung am Digital-Kompass ist es, älteren Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und ihre Kompetenzen zu stärken. Es erfolgt eine enge Verknüpfung zwischen Mehrgenerationenhaus, Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche sowie Ehrenamtlichen. Eines der Aufgabenfelder ist die seniorengerechte Quartiersentwicklung für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Das Internetcafé „Senioren ans Netz“ im Begegnungszentrum und die „Computer-Sprechstunde“ im Mehrgenerationenhaus sind seit Jahren Bestandteile dieses Konzeptes. Der Digital-Kompass setzt genau an dieser Stelle an und unterstützt bei der Vermittlung fachlicher Kompetenzen. Neben Sicherheitswissen und dem Dialog zu aktuellen IT-Themen steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.

Zur Videokonferenz begrüßten Regina Bürsgens-Klein, stellvertretende Leiterin der Familienbildungsstätte und Heike Dirksmeyer, Koordinatorin für das Mehrgenerationenhaus, die Projektleiterin der BAGSO Servicegesellschaft. Katharina Braun erläuterte, warum es wichtig ist, der älteren Generation Nutzungsmöglichkeiten digitaler Medien nahezubringen und konkrete Anwendungen im Alltag aufzuzeigen.

Der Bürgermeister betonte in seinem Grußwort, dass es wichtig sei, Hürden zu überwinden und Berührungsängste abzubauen. In der Verwaltung werde die Digitalisierung ebenfalls vorangetrieben, wobei auch die Personalsituation eine Rolle spiele, so Dr. Marc Schrameyer. Er freute sich über das Engagement aller Beteiligten und sagte weitere Unterstützung zu. Ralph Jenders verwies auf die gute Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Ebenen. Digitalisierung sei ein spannendes Thema, nicht erst seit der Corona-Pandemie, stellte der Leiter des Begegnungszentrums fest. Um Senioren gezielt mitzunehmen, würden weitere Ideen entwickelt, kündigte er an. Elisabeth Hecker, zuständig für das „Quartiersprojekt“, verwies auf die Bedeutung von Informationen zu Computern und Online-Medien, die von Senioren oft angefragt würden.

Gemeinsam beschreiten die Projektpartner in Zukunft interessante neue Wege in digitale Welten, die schon seit einigen Monaten mit großem Einsatz betreten werden. Bereits existierende Angebote wie Vorträge oder Sportkurse würden durch Synergieeffekte weiter ausgebaut. Fünf Ehrenamtliche, Rüdiger Wall, Patrick Popelka, Rudolf Kotulla, Josef Hüvelmeier und Josef Sand, hätten ihre Mitwirkung bereits zugesagt, freute sich Heike Dirksmeier.

(Foto und Text Brigitte Striehn)

Kirche und Leben

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22. Dezember 2020 Kirche und Leben - digital

Fabi Ibbenbüren wird „Digital-Kompass-Standort“

„Facetime im Altersheim“: Familienbildungsstätte schult Senioren digital

 

Heike Dirksmeyer (li.) und Regina Bürsgens-Klein Foto: Brigitte Striehn

Heike Dirksmeyer (li.) und Regina Bürsgens-Klein begrüßten die Teilnehmer der Videokonferenz zum neuen „Digital-Kompass Standort“ im Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte Ibbenbüren.Foto: Brigitte Striehn

 

  • Als einer von 100 Standorten bundesweit wird die Fabi Ibbenbüren im Kreisdekanat Steinfurt „Digital-Kompass-Standort“.
  • Die Nachfrage nach digitalen Weiterbildungsangeboten für Ältere ist hoch.
  • Angehörige können lernen, Kenntnisse von Video-Anrufen weiterzuvermitteln.

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Das ist ein Erfolg für das Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte Ibbenbüren (Fabi): Als einer von 100 Standorten bundesweit wird die katholische Einrichtung in Trägerschaft des Regionalverbands der katholischen Erwachsenenbildung im Kreisdekanat Steinfurt „Digital-Kompass-Standort“.

Ziel der Beteiligung am Digital-Kompass ist es, älteren Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern und deren Kompetenzen auf diesem Gebiet zu stärken, teilten die Verantwortlichen in einer Videopressekonferenz mit. In Ibbenbüren werden das Mehrgenerationenhaus, das Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche sowie die Ehrenamtlichen noch enger zusammenarbeiten. Eines der Aufgabenfelder ist die seniorengerechte Quartiersentwicklung für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Für diese Menschen seien Computerkenntnisse von immenser Bedeutung, wie Elisabeth Hecker, zuständig für die Quartiersentwicklung, schilderte. Informationen zu Online-Medien würden von Senioren oft angefragt.

Angehörige sollen Kenntnisse über Video-Anrufe vermitteln

Der Digital-Kompass setze genau an dieser Stelle an und unterstütze bei der Vermittlung fachlicher Kompetenzen, hieß es in der Video-Pressekonferenz in der Fabi Ibbenbüren, in der das Projekt nun eröffnet wurde.

Gefördert wird der Digital-Kompass von der „Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen“ mit Sitz in Bonn. Projektleiterin Katharina Braun machte deutlich, warum es wichtig ist, Älteren die Nutzungsmöglichkeiten digitaler Medien nahezubringen und konkrete Anwendungen im Alltag aufzuzeigen. Zugriffe auf das gesamte Online-Spektrum der einzigen ökumenischen Familienbildungsstätte des Kreises Steinfurt sind über www.fabi-ibbenbueren.de bundesweit möglich. Eine Vernetzung im Bistum Münster über lokale Kontakte im Dekanat Ibbenbüren und Mettingen hinaus ist angedacht.

Ehrenamtliche haben ihre Mitwirkung ebenfalls zugesagt

Weitere Informationen unter www.digital-kompass.de

In der Computersprechstunde des Mehrgenerationenhauses und im Internetcafé des Begegnungszentrums werden Themen wie Internet, E-Mail, Datensicherung, Textverarbeitung oder Handhabung mobiler Geräte behandelt. Die Teilnehmer können Fragen stellen und sich untereinander austauschen. Im Projekt „Facetime im Altersheim“ sollen künftig Ehrenamtliche den Bewohnern die Kommunikation mit ihren Angehörigen auf elektronischen Medien erklären: „Im Januar 2021 lädt das Mehrgenerationenhaus zu einer weiteren Zoom-Konferenz ein, um Ideen für neue Projekte zusammenzutragen“, kündigte Heike Dirksmeyer, Koordinatorin für das Mehrgenerationenhaus, an.

Bereits existierende Angebote wie Vorträge oder Sportkurse würden weiter ausgebaut. „Ehrenamtliche haben ihre Mitwirkung ebenfalls zugesagt“, freute sich Heike Dirksmeyer.

(Foto und Text Brigitte Striehn)

 

 

 

 

 

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